23. September 2016

Vorstandsmitglied MR Dr. Bruno Burchhart bei der Eröffnung des Vereines der deutschsprachigen Gruppe in Cilli an der Sann mit einem Geschenk


Die Forderungen der Slowenen werden solange andauern, solange "unsere" Politiker nicht auf "unserer Seite" stehen werden!


Kommentar zum Sommerfest des Vereines der Kärntner Windischen

Das gelungene Sommerfest des Vereines der Kärntner Windischen in Pribelsdorf, Gemeinde Eberndorf, war wie ein Spiegelbild der Kärntner Volksgruppen Politik. In ihrem „Augenklappen politischen Denken“ entgeht ihnen „Realpolitik“ in Kärnten. Alles muss seine „Politische Correktness“ haben: Rot, Schwarz, Grün, Blau… muss auf Linie bleiben und Kärnten bleibt auf der Strecke. Die Kärntner Geschichte wird von egomanischen selbsternannten histo(e)rischen  Rettern eines „verkommenen“ Kärnten neu geschrieben. Negieren von historischen Tatsachen ( Zitat Kreisky: Lernen sie Geschichte!) werden in ein „Neues politisches Gewand“ gekleidet und als „Aufarbeitung der Geschichte“ verkauft. Die Kärntner Windischen, von der Kärntner Politik kaum wahrgenommen, weil sie in das “eigentliche Kärnten Bild“, geprägt von den 1%(!) Anteil der Slowenen in Kärnten, nicht Kärntner Slowenen, weil sie sich immer an ihr Mutterland Slowenien orientieren, nicht passen! Dadurch geht eine „echte“ kulturelle Bereicherung verloren und nicht die von den Slowenen postulierte, nicht bodenständige, weil dem Mutterland Slowenien zugeneigte. Sie haben sich selbst einmal bei einer Gegendemonstration in St. Kanzian als „Fremde in der Heimat“ bezeichnet, was ja auch stimmt, denn ihre Heimat ist und bleibt Slowenien! Die „hohe“ Kärntner Politik wirkt in „favorem pro“ Slowenien, als hätten die Attentate von den 70er Jahren  noch zu wenig bewirkt und lässt das Vermächtnis der Abwehrkämpfer opportunistischen linken, zweit und drittklassigen Uniprofessoren über! Regionale Politiker, Gott sei Dank, nicht immer von der „höheren“ Politik gesteuert, erkennen die Verdrängung der deutschsprachigen Positionen im öffentlichen Leben, Schule, Bankwesen, Administration und setzen sich für die deutschsprachige angestammte Bevölkerung ein. Denn, die Absicht der Slowenen: Wenn wichtige Positionen im Grenzland slowenisch besetzt werden, werden auch dessen Kinder Slowenen sein müssen! Und das gleicht einer „General Slowenisierung“  so wie sie ein früher Wahnsinniger nicht besser  machen könnte!

 

Kühnsdorf , 21. August 2016

Dieter Fleiß 9125 Kühnsdorf      


Berichte, Presse

Rückfall der Bestimmungen wie nach dem 2. Weltkrieg!


LESERBRIEF zu

 

„ Slowenisch  ganz  automatisch ? „

 

Was hier – in der „Krone“ vom 1. Juli 2016 nachzulesen - von der Landesschulinspektorin für das Minderheitenschulwesen Frau Sandrieser vorgeschlagen wird, ist schlicht und einfach ein

Rückfall in die Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Da gab es in den Volksschulen, den Hauptschulen und den Gymnasien verpflichtenden Slowenischunterricht, der erst 1953/54 als Wahlfach zum freiwilligen Besuch eingeführt wurde.

Es leuchtet ein, dass Frau Sabine Sandrieser das Lied derjenigen singt, deren Brot sie isst. Der Verein der Kärntner Windischen darf ihr trotzdem vorschlagen, in ihrem Wirkungsbereich zu verfügen, dass neben der Sprache selbst die sprachliche Geschichte von Slowenisch und damit verbunden gleichwertig die Bedeutung der vier Kärntner WINDISCHEN Dialekte unterrichtet wird. Windisch ist nun einmal der Ursprung der slowenischen Hochsprache, die aus mehr als 30 Krainer windischen Dialekten hervorgegangen ist. Die Gegenüberstellung einzelner slowenischer Wörter zu ihrem vergleichbaren Gebrauch in den Kärntner windischen Dialekten wäre nicht zuletzt eine Bereicherung der Kenntnisse der Heimatkunde.

Dass der Verein der Kärntner Windischen voll und ganz hinter der Petition von mehreren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern betreffend die Ausschreibung von Leiterstellen an öffentlichen Pflichtschulen steht, ist selbstredend.

 

Oswald OMAN

Obmann des Vereins der Kärntner Windischen

Dreulach, 4. Juli 2016

  


Bericht im Magazin "Völkermarkter" am 23. März 2016

Bericht in der Kleinen Zeitung am 13. März 2016



Der neue Obmann Schulrat Dieter Fleiß im Magazin "Der Völkermarkter" als Interview Partner


PC Spende für die NMS in Kühnsdorf

 

 

Für die Neue Mittelschule in Kühnsdorf

 

wurde von uns ein Stand PC für die Lehrer im Konferenzzimmer eingerichtet, um die Vorbereitungen für den Unterricht zu tätigen.

 

Der Verteilungsschlüssel für PC's an NMS Schulen ist:

für fünf Lehrer ein eigener Vorbereitungs PC.

Bei 30 Lehrer müssten also 6(!) PC zur Verfügung stehen.

Wir haben dieses schulische Manko mit der Spende eines PC verringert und hoffen, dass es zum Wohle und der Verbesserung des Schulalltages für die Schülerinnen und Schüler gelangt.

 

Die Freude bei Lehrern und Schülern war dementsprechend groß.

 

Bericht in der Kärntner Woche Völkermarkt am 9. März 2016 

Bericht in der Kärntner Woche vom 10. 2. 2016

Bericht im Magazin "Der Völkermarkter"